NARM™
Körper- & Ressourcen orientiert
… du bist für andere oft da, aufmerksam und zugewandt und merkst manchmal erst spät, dass deine eigenen Bedürfnisse dabei untergehen.
… du sehnst dich nach Nähe und echter Begegnung und gleichzeitig wird es häufig schwierig oder überwältigend, wenn sie wirklich da ist.
… du verstehst schon viel über dich und deine Muster und trotzdem zeigen sie sich immer wieder in ähnlichen Situationen.
… du spürst dich selbst nicht immer klar oder fühlst dich in deinem Körper nicht wirklich zu Hause.
… dein Körper sendet Signale wie Anspannung, Unruhe oder Erschöpfung, auch wenn im Außen vieles „gut“ aussieht.
… du bist oft streng mit dir selbst und bemerkst, wie schnell Selbstzweifel oder Scham auftauchen.
… du funktionierst im Alltag und gleichzeitig ist da eine tiefe Müdigkeit oder innere Anspannung, die immer wieder zurückkommt.
… du sehnst dich nach mehr Lebendigkeit, Freude und innerer Sicherheit und merkst, dass der Zugang dazu nicht immer leicht ist.
… du wünschst dir eine erfüllte, nährende Beziehung und findest dich doch immer wieder in ähnlichen Dynamiken oder bei „den Falschen“ wieder.
… und irgendwo in dir ist das Gefühl: So wie es gerade ist, soll es eigentlich nicht bleiben.
Mit mir zu arbeiten, bedeutet tiefes Blicken in einem liebevoll gehaltenen Rahmen meiner wachen Präsenz.
Den Dingen
die eigene, stille
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt,
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann…
Rainer Maria Rilke
Mit der Zeit wurde mir immer deutlicher, wie eng unser emotionales Erleben, der Körper und das Nervensystem miteinander verbunden sind.
Heute arbeite ich vor allem mit NARM – einem innovativen Ansatz in der Traumatherapie, der den Menschen nicht als „Problem“ betrachtet, das gelöst werden muss. Stattdessen geht NARM davon aus, dass in jedem Menschen ein gesunder Kern vorhanden ist, der auch unter schwierigsten Erfahrungen erhalten bleibt und nach Verbundenheit strebt wie die Blume zur Sonne.
Frühe Prägungen zeigen sich oft darin, wie wir mit uns selbst, unseren Gefühlen und anderen in Beziehung sind. Sie folgen einer inneren Logik, die einmal sinnvoll und notwendig war. Heute kann genau diese Logik uns jedoch in die Quere kommen – in unseren Beziehungen, in unserer Arbeit oder darin, wie verbunden wir uns mit uns selbst und anderen fühlen.
In der gemeinsamen Arbeit geht es darum, mit neugierigem und achtsamem Gewahrsein wahrzunehmen, wie sich diese Muster im gegenwärtigen Moment zeigen – und neue Erfahrungen von Kontakt, Wohlwollen und einem freundlicheren Umgang mit uns selbst zu ermöglichen.
Kennst du etwas davon?
Beziehung ist für mich ein zutiefst lebendiger Raum und oft auch einer der herausforderndsten.
Beziehungen berühren oft genau die Stellen in uns, die sonst eher im Verborgenen bleiben. Im Kontakt mit anderen zeigt sich, wie wir Nähe zulassen, wie wir uns schützen, wo wir uns verlieren oder zurückziehen.
Gleichzeitig liegt gerade hier auch ein großes Potenzial: für Lebendigkeit, Freude, Lust und Miteinander.
Ich begleite sowohl Einzelpersonen als auch Paare dabei, diese Dynamiken bewusster wahrzunehmen und besser zu verstehen.
Dabei geht es nicht darum, eine „richtige“ Art von Beziehung zu lernen. Sondern darum, dich selbst im Kontakt zu erleben:
Wie bist du in Beziehung? Was geschieht in dir, wenn es näher wird – oder wenn gerade mehr Distanz entsteht?
Der Körper und das Nervensystem können dabei wertvolle Hinweise geben, gerade dort, wo Worte fehlen oder Muster sich immer wiederholen.
In der gemeinsamen Arbeit entsteht ein Raum, in dem neue Erfahrungen möglich werden, von mehr Klarheit, mehr Selbstkontakt und eine andere Form von Begegnung, mit dir selbst und mit anderen.
Vielleicht erkennst du dich hier wieder:
Beachte: Die angebotenen Leistungen stellen keine Psychotherapie dar und ersetzen keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
